Oberflächenanalysen
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- Interoplation von Oberflächen
- Jede einzelne Lokation eines Untersuchungsgebietes zu besuchen, um dort Messwerte wie Höhe, Schadstoffkonzentration oder andere phänologische Beschreibungen zu notieren, ist oft aus Zeit- und Kostengründen nicht möglich. Stattdessen werden günstig platzierte Stichprobenpunkte ermittelt und beprobt und daraus mit mathematisch/statistischen Verfahren eine Gesamtoberfläche errechnet. Die Probenpunkte können hierbei zufällig, gleichmäßig oder ungleichmäßig verteilt sein.
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Einzelne Layer zu Höhenschichtlinien, Massenpunkten, Flüssen und Seen wurden für dieses Beispiel zu einer Gesamtdarstellung einer Geländeoberfläche kombiniert. |
ArcGIS Spatial Analyst stellt Ihnen zu diesem Zweck Methoden wie IDW (Inverse Distance Weighted), Kriging, Spline Interpolation, Polynomial Trend und Natural Neighbor bereit.
ArcGIS Spatial Analyst kann aber auch alternative Verfahren für die Oberflächenberechnung heranziehen. Hierzu gehören
- Dichteoberflächen - etwa eine Bevölkerungsdichte je qkm als Ableitung von punktförmigen Strukturdaten zur Einwohnerdichte;
- Entfernungsgewichtete Oberflächen - etwa um die jeweilige Nähe zu einer Filiale räumlich darzustellen;
- und einige andere.
Diese abgeleiteten Oberflächen können sofort als neue Datenlayer für weitere Analysen genutzt oder zur Anzeige gebracht werden.
Erfahren Sie mehr
- Oberflächenanalyse
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Analysen zur Hangneigung |
ArcGIS Spatial Analyst kann genutzt werden, um komplexe Oberflächen zu erzeugen und zu analysieren. Daraus können Erkenntnisse wie räumliche Muster oder Beziehungen abgeleitet werden, die in den Ausgangsdaten nicht erkennbar sind.
Beispiele hierfür sind Schummerungen, Konturlinien, Sichtbarkeitsanalysen, Volumenberechnungen etc.
Diese "topografischen Derivate" sind Grundlage für "Echt-Welt-Betrachtungen" basierend auf Geländeformen.
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