Versicherungen
GIS in der Versicherungswirtschaft
 

Risikomanagement

Risikominimierung/-kontrolle durch Risikotransparenz

Weitere Informationen
Gerne beantworten wir Ihre Fragen und beraten Sie zu den Möglichkeiten von GIS:
info@esri.de

Für den Versicherer gehören die Bewertung und die Kontrolle von Risiken zum Kerngeschäft. Gerade Naturgefahren bergen ein enormes Schadenpotential. Zehn der zehn schadenschwersten Ereignisse der Versicherungswirtschaft im Jahr 2008 (III World Rankings) sind auf Risiken zurückzuführen, die einen starkem Ortsbezug haben. Umso wichtiger ist es, Risikomanagement auch aus der räumlichen Perspektive zu betreiben.

Erkenntnisse auf einen Blick

Geoinformationssysteme (GIS) von ESRI ermöglichen das Verwalten und Analysieren von Daten mit Raumbezug. Die Ergebnisse können mit Landkarten aufbereitet und über Webanwendungen in Ihre Geschäftsanwendungen integriert werden.

Beispielhafte Fragestellungen aus dem Risikomanagement:

  • Wo habe ich welche Risiken gezeichnet?
  • Wo gibt es in meinem Portfolio Wertekonzentrationen?
  • Wie können wir die Risikoexposition unseres Portfolios besser managen?
  • Entsprechen unsere Tarife der eigentlichen Gefährdung?
  • Wie kann unsere Risikosituation transparenter werden?

Geoinformationssysteme (GIS) integrieren den Raumbezug und unterstützen:

Portfoliomanagement
Typische Versicherungsportfolien bestehen aus Hunderttausenden, oft sogar Millionen, von Risikoadressen pro Sparte. Mit GIS bringen Sie die Ist-Situation auf die Karte, verdichten Informationen, erkennen dadurch Trends, können spartenübergreifende Kumulsituationen berechnen und bringen somit Transparenz in Ihre aktuelle Risikoexposition. Sie erkennen, wo Ihr Portfolio exponiert ist und wo es noch Spielraum gibt, und können auf dieser Basis mit risikoadäquaten Strategien Ihre Portfolioentwicklung wirkungsvoll steuern. .
Beispiel Hot-Spot-Analyse
Hot-Spot-Analyse eines beispielhaften Versicherungsportfolios:
Rote Farben stehen für hohe, blaue Farben für niedrige Konzentrationen von Versicherungssummen (klicken Sie auf das Bild für eine größere Ansicht).
Tarifierung
Die Gefährdung durch Elementargewalten, Terrorismus, Kriminalität und andere Gefahrenquellen variiert erheblich von Ort zu Ort. Damit ändert sich auch die Risikoexposition Ihres Bestands je nach Lage im Raum. Mit GIS legen Sie die Basis für räumlich differenzierte Gefährdungszonen, validieren die Berechnungen von Risikomodellen und ermöglichen damit eine risikoadäquate Tarifierung.
Beispiel Zonierung
Beispielhafte Zonierung basierend auf versichererinterner Schadenauswertung:
Rote Farbtöne stehen für hohe, transparente und grüne Farben stehen für geringe Risikowahrscheinlichkeit (klicken Sie auf das Bild für eine größere Ansicht).
Underwriting
Underwriting Systeme, die auch eine ortsbezogene Sicht auf das zu versichernde Risikoobjekt integrieren, liefern dem Underwriter eine zusätzliche Informationsschicht. GIS-unterstützte Underwritingsysteme (Geographic Underwriting) versetzen den Underwriter in die Lage informierte Entscheidungen für risikoadäquates Handeln zu treffen. Dies stellt die Grundlage für eine nachhaltige, transparente und belastbare Geschäftsstrategie dar.

Die optimale Lösung

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf und lassen Sie sich zeigen, welche Möglichkeiten und welchen Mehrwert GIS-Technologie von ESRI Ihnen bietet.


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